Project Description

Information

  • Dauer: 1 Tag

  • Art: Theorie und Praxis

  • Zertifikat: Ja

  • Prüfung: nein

  • Gültigkeit: 24 Monate

  • Sprache: DE / ENG

Kursbeschreibung

Ziel dieses Moduls ist es, die Kursteilnehmer in die Lage zu versetzen, Rettungseinsätze in einer WEA-Nabe, einem Spinner und innerhalb der Schaufel unter Verwendung von Rettungsausrüstung, -methoden und -techniken nach Industriestandard durchzuführen, die über die von GWO Working at Height hinausgehen.

Die Ziele des Moduls „Hub, Spinner & Inside Blade Rescue“ sollen sicherstellen, dass die Kursteilnehmer dazu in der Lage sind:

  • Die Rettungsstrategie (relevante Rettungsmethode, -technik, zertifizierte Ausrüstung und erforderliches Personal) für verschiedene Rettungsszenarien in einer WEA-Nabe, einem Spinner und innerhalb eines Blattes zu beurteilen und festzulegen.
  • Bewertung und Festlegung der Evakuierungsstrategie während einer Rettungsaktion, wobei auf einen klaren und bevorzugten Evakuierungsweg für die verletzte Person außerhalb oder innerhalb des Turms geachtet wird.
  • Erklären und demonstrieren Sie die Identifizierung und geeignete Auswahl von zertifizierten und strukturellen Verankerungspunkten, die für verschiedene Rettungsszenarien relevant sind, in einer WEA-Nabe, einem Spinner und im Inneren eines Flügels.
  • Erklären und Anwenden des Konzepts von Hubwinkel, Winkelfaktor und Abweichung.
  • Erklären und Beherrschen der üblichen Risiken gefährlicher Energien und der üblichen Gefahren von geschlossenen Raumbereichen in einer WEA bei Rettungseinsätzen.
  • Anwendung von Rettungsmethoden und -techniken bei der Durchführung absteigender und aufsteigender Rettungsmaßnahmen, von einer WEA-Nabe, einem Spinner und innerhalb eines Blattes unter Verwendung einer Rettungstrage und eines Spineboards, eines manuell betätigten absteigenden/aufsteigenden Rettungssystems für die Rettung auf begrenzter Distanz (Rettungsgerät, Flaschenzugsystem oder ähnliches) und anderer für die Kursteilnehmer relevanter Rettungsausrüstung.
  • Einen Gurt und andere PSA (z.B. Helm, Schutzbrille) an einer verletzten Person in einem geschlossenen Raum in einer WEA anbringen.
  • Verpacken einer verletzten Person auf einer Rettungstrage und einem Wirbelsäulenbrett in vertikaler oder horizontaler Anordnung, um einen sicheren Transport zu ermöglichen, indem regelmäßige Überprüfungen durchgeführt werden, Rettungsausrüstung wie eine Halskrause verwendet wird und eine kopfüber liegende Anordnung der bewusstlosen verletzten Person vermieden wird.
  • Manueller Transport eines Verletzten auf einer Rettungsbahre oder einem Spineboard – ausbalanciert, in einer WEA.
  • Direkter Wechsel vom Balancieren einer verletzten Person aus einer horizontalen Position in eine vertikale Konfiguration (und umgekehrt), wenn sie aufgehängt ist.
  • Durchführung von Rettungsoperationen in einer WEA-Nabe, einem Spinner und innerhalb eines Blattes unter Verwendung sicherer und geeigneter (zertifizierter oder struktureller) Verankerungspunkte, Hebewinkel, Ablenkung und Kantenschutz für die Rettungsausrüstung GWO ADVANCED RESCUE TRAINING STANDARD V02 GLOBAL WIND ORGANISATION www.globalwindsafety.org 31 / 152.
  • Durchführung von Rettungsmaßnahmen in einer WEA-Nabe, einem Spinner und im Inneren eines Flügels, bei Bedarf unter Verwendung eines Sicherungssystems für die persönliche Absturzsicherungsausrüstung einer verletzten Person (d.h. wenn das manuell betätigte absenkende/anhebende Rettungssystem nicht für das Heben von Personen zugelassen ist).
  • Rettungseinsätze durchführen, in einer WEA-Nabe, einem Spinner und im Inneren eines Flügels mit persönlicher Taschenlampe (z.B. Helmleuchte), falls aufgrund schlechter Lichtverhältnisse erforderlich.
  • Durchführung von Rettungseinsätzen in einer WEA-Nabe, in einem Spinner und innerhalb eines Flügels als informeller Rettungsteam-Koordinator, der die Szeneneinschätzung und Gefahrenerkennung durchführt, die Rettungsstrategie bewertet und festlegt und eine klare Kommunikation übt.
  • Eine klare und präzise Kommunikation in einer stressigen Rettungsaktion durchzuführen, sowohl mit den Mitgliedern des Rettungsteams als Teamkoordinator als auch als Teammitglied.
  • Klare Kommunikation und Anleitung für andere Notfallhelfer (z.B. Schiffsbesatzung oder Krankenwagenbesatzung) anwenden, einschließlich der Koordination der Übergabe einer verletzten Person Kursteilnehmer zeigen Anzeichen dafür.
  • Anerkennung der Vorteile eines Koordinators in einem Rettungsteam und der damit verbundenen Verantwortung.
  • Sie nehmen an der Diskussion darüber teil, welche fortschrittlichen Rettungsvorbereitungen sowie Notfall-, Kommunikations- und Befehlsverfahren in ihrer eigenen Organisation zur Anwendung kommen 19) Sie verpflichten sich, Vorfälle zu vermeiden, bei denen sie einer Rettungsaktion ausgesetzt sein könnten 20) Sie verpflichten sich, diesen Wert durch einen proaktiven Ansatz und vorbildliches Verhalten umzusetzen.

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